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Guided Writing

Linking Devices

Du denkst dir: „Ahhhhh, Linking Devices?! Wann, wo, wie , wer, was….?“

Wie der weiße Hai umkreisen dich seit Anfang des Schuljahres die verhassten Worte Linking Devices und Guided Writing? Immer enger werden die Kreise die der Hai um dich zieht. Jede Schulaufgabe taucht er auf und verbreitet seinen Schrecken.

Und wenn du einer der Glücklichen bist, die dieses Jahr im Juni ihre Abschlussprüfung in Englisch schreiben sollen, dann wird es dir langsam dämmern, wie verdammt ernst du diesen Hai nehmen solltest, immerhin macht er 1/4 deiner Gesamtnote aus.

Aber pack‘ die Badehose ein, krall‘ dir den Hai bei der Flosse und auf geht’s.

Mit meinem Guide to Guided Writing, schicke ich dir den rettenden Bademeister, der dich an die Hand nimmt und dir erstmal zeigt, auf was du achten musst.

Linking Devices

Um Zugriff auf den Guide zu haben, musst du nur schnell meinen Newsletter abonnieren. Dann schicke ich dir den Link zu dem kostenlosen Download. Dort kannst dir dann auch den Noten-Tracker runterladen.

Mit diesem Guide to Guided Writing weißt du nun also was Sache ist, aber, wie bei allem im Leben, macht erst die Übung uns zum Meister.

Das Üben darf hier nicht unterschätzt werden, immerhin ist es der weiße Hai unter den ganzen Schulaufgaben-Themen.

Damit du ohne Angst ins Haifischbecken springen kannst, biete ich zusätzlich Guided Writing-Pakete an. Einfach deine Aufsätze einscannen und mir zuschicken. Diese korrigiere ich dann für dich und bewerte sie nach den Maßstäben der Schule. Darüberhinaus, gebe ich dir noch wertvolle Tipps und Vorschläge, wie du dich verbessern kannst oder wo und wie du die ‚gemeinen‘ Linking Devices einsetzt.

Und, da jeder unterschiedlich schnell lernt, kannst du bei mir auch  zwischen verschiedenen Guided Writing-Paketen wählen.

 

An die Flossen, fertig, los!

 

 

 

Noten-Tracker

Keep track – Behalte deine Noten im Blick

Warum ist es wichtig seine Noten im Blick zu haben?

Na, um den Überblick zu behalten und zu wissen wo man steht. Klingt doch logisch, oder?!

Dachte ich auch, und doch haben viele Schüler keine Ahnung, welche Noten sie bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon geschrieben haben.

Oft kommt das böse Erwachen erst, vor allem bei den Eltern, wenn es heißt – Elternabend oder Elternsprechstunde.

Um euch, als Familie, dieses ganze Drama zu ersparen, habe ich für euch den Noten-Tracker entworfen und stelle ihn euch kostenlos zum Download bereit.

Überblick ist ja schön und gut, aber ist das schon alles? Nein!

 

 

Goal Setting

Wie überall im Leben, ist es wichtig, dass man sich Ziele setzt.

Sicher, man kann auch ins Auto steigen und einfach drauf losfahren ohne einen blassen Schimmer, wo man eigentlich ankommen will. Doch nur all zu oft bricht man vorzeitig die Fahrt ab, verschwendet viel Energie und ist am Ende vielleicht sogar frustriert, nirgendswo angekommen zu sein.

Man kennt es auch beim Abnehmen. Wer z.B. erfolgreich abnehmen möchte, setzt sich ein bestimmtes, erreichbares Ziel und schaut regelmäßig nach, wo man gerade so steht.

Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, aber ich glaube ihr wisst, was ich meine.

Absicht und Ziel ist alles.

Deswegen stelle ich euch auch meinen Noten-Tracker kostenlos zum Download zur Verfügung. Ihr müsst nur meinen Newsletter abonnieren und dann kommt ganz automatisch eine zweite Email zu euch mit einem Link zum Download.

In diesem Tracker ist ganz rechts ein Wunsch-Feld. Hier tragt ihr eure Wunschnote (bitte realistisch) für das jeweilige Fach ein.

Wahrscheinlich werdet ihr es mir nicht glauben, aber genau das habe ich selbst als Schüler jedes Jahr gemacht.

Damit setzt ihr eine Intention.

 

Focus

Jetzt habt ihr schon mal ein Ziel. Der Anfang ist getan.

Von jetzt an tragt ihr während des Jahres alle eure Noten in den Tracker ein und kontrolliert regelmäßig, ob ihr eurer Wunschzielnote näher kommt oder ob ihr vom Kurs abkommt.

Nur wer den Weg im Fokus behält wird am Ziel auch ankommen können.

So vermeidet ihr auch den Schrecken im Halbjahr und müsst euren Eltern nichts beichten. Yeay!

 

Results

Knapp vor Ende des Jahres empfehle ich euch dann, alle Noten in den jeweiligen Fächern richtig zu addieren und das Ergebnis in das Kästchen für die Gesamtnote einzutragen.

Jetzt könnt ihr diese mit eurer Wunschnote direkt vergleichen und vielleicht noch letzte Rettungsaktionen vornehmen. Oftmals schätzen Lehrer die Initiative der Schüler und willigen ein, dass ihr noch ein Referat halten dürft. So eine Eins oder Zwei kann oft sehr rettend sein.

Klickt auf den Download und probiert jetzt zum Halbjahr den Noten-Tracker aus!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrungen und Eindrücke mit mir teilt. #meinenglishcoachfreebie

 

Happy tracking!

 

 

 

IT’S ALIVE

Eine Sprache ist lebendig, sie wird jeden Tag gebraucht, gelebt und gesprochen.

Nur leider in den seltensten Fällen auch so gelehrt oder gelernt.

Unsere Muttersprache benutzen wir mit Leichtigkeit, ohne groß zu überlegen, ob die Grammatik stimmt oder welches Wort jetzt das richtige sein könnte.

Wie kommt es also, dass uns unsere Muttersprache so leicht fällt und fremde Sprachen so schwer? Ist unser Gehirn gar sprachenfeindlich?!

Schauen wir uns mal an, wie wir als Kinder unsere Sprache gelernt haben.

Als Kinder bekommen wir die Muttersprache ganz spielerisch beigebracht, mit einer großen Portion an Lob und mit ganz viel Geduld. Uns werden Objekte gezeigt und mit Worten versehen. Am Anfang klingt die Immitation des Wortes durch das Kind noch ganz und gar nicht nach dem eigentlich gesuchten Wort, aber das stört zu diesem Zeitpunkt weder Kind, noch Erwachsenen. Jeder Versuch wird überschwänglich gefeiert und wenn nötig korrigiert, bis es perfekt ist.

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Unermüdlich üben unsere Eltern, Verwandte, Freunde und Geschwister mit uns ohne, dass es uns so richtig bewusst ist. Es wird mit Spaß, Eifer und auch Stolz gelehrt und gelernt.

Nachahmung ist beim Lernen auch ein ganz wichtiger Faktor. Die Nachahmung ermöglicht es die Sprache situationsbedingt zu erlernen und richtig anzuwenden.

Kinder kopieren alles, so kann es auch passieren dass ein Spruch aus dem Kindermund auch manchmal etwas lustig wirkt, weil es nicht kindlich ist, sondern das Sprachverhalten der Eltern imitiert wird. So hat z.B. mein kleiner Neffe mit circa 5 Jahren gesagt „Heute lebe ich wieder, wie Gott in Frankreich“.

Eltern bemerken es oft gar nicht, dass Kinder sie imitieren, und ich meine nicht das Papageigequatsche der Heranwachsenden. Als Aussenstehender kann  man oft ganz genau das jeweilige Elternteil aus dem Kind quasi heraushören.

Am einfachsten lernt unser Gehirn, wenn es sinnvolle, einprägsame oder lustige Verknüpfungen für das jeweilige Wort oder ganze Satzbausteine findet.

Unser Verstand möchte gerne Schubladen für Wörter anlegen (hier ist das Schubladendenken durchaus erlaubt). Schubladen zum Beispiel, für einen bestimmten Zustand, nehmen wir mal die Freude.

Versuche ich nun treffende Worte die Freude ausdrücken zu finden, öffne ich meine gedankliche Schublade und finde darin viele Englische Begriffe, Redewendungen und Vokabeln, die mit Freude zu tun haben und ich in bestimmten freudigen Situationen zu Ohren bekommen oder schon selbst benutzt habe.

Joy – to jump for joy – jubilant – blissful – thrilled to bits – happy etc.

Wenn mich nun ein Schüler nach einem Wort fragt, dann Stelle ich mir die jeweilige Situation in der man das Wort gebrauchen würde vor, öffne meine Schublade und da ist es.

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Doch was passiert nun in der Schule?!

Englisch wird plötzlich steril und „tot“, besteht nur noch aus rechter und linker Vokabelspalte. Es wird zu einer Aufgabe auf einer Liste, die es gilt für den nächsten Tag abzuarbeiten. Vokabeln und Satzbausteine werden meist nicht verknüpft und somit auch oft nicht richtig im Gehirn hinterlegt.

Sogar wenn es das arme Hirn schafft, sich einen Bruchteil der Vokabelflut zu merken, wissen die Schüler dann oftmals trotzdem nicht, wie man diese Wörter nun richtig verwendet.

Schnell kann sich Frust breit machen und trotz des Lernens der Erfolg ausbleiben.

Im schlimmsten Fall wird Englisch zu einem verhassten und gefürchteten Fach.

90% der Schüler die mich aufsuchen, haben Angst vor dem Fach. Jeglicher Spaß und Neugierde  ist bei ihnen verloren gegangen.

Aber klar, wie gesagt, Vokabeln, werden oft nur gepaukt, statt gelebt. Grammatik wird in kleine Fetzen zerteilt und ohne Zusammenhänge erklärt und geübt. So haben Schüler unter Umständen gar nicht mehr die Chance, die Sprache als Ganzes zu verstehen.

Selbst Schüler, die an sich gut sind im Fach Englisch und nur zur speziellen Vorbereitung zu mir kommen, beweisen oft nur, dass sie ganz fleissige Lerner sind, die Sprache selbst, aber nicht beherrschen.

Dies zeigt sich dann oft bei Hörübungen und beim Aufsätze schreiben. Auch sich schnell und richtig auszudrücken fällt ganz oft schwer. Die Fülle an Grammatikregeln scheint sie quasi zu lähmen. Aus Angst etwas falsch zu sagen und sich zu blamieren, wird dann lieber gar nichts gesagt.

Leider können auch die fortschrittlichsten und motiviertesten Lehrer an unseren deutschen Schulen wenig an diesen Umständen ändern. Ein strikter Stundenplan, starre Lernzielvorgaben, große Klassen usw. machen es beinahe unmöglich andere Methoden anzuwenden und wieder Leben und Lebendigkeit in Sprache und Unterricht zu bringen.

Und da komme ich ins Spiel.

Ich versuche, in einer entspannten Atmosphäre, mit viel Geduld und Verständnis für die Sprachprobleme und mit viel Freude wieder Leichtigkeit ins Lernen der Sprache zu bringen, Verknüpfungen zu schaffen und die Neugierde für Englisch zu wecken. Das volle Eintauchen in die Sprache ist wichtig. Englisch kann dann wieder als Mittel zum persönlichen Ausdruck dienen und spielerisch angewendet werden.

 

pexels-photo

 

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